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Was tot ist, kann niemals sterben (Episode)

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Was tot ist, kann niemals sterben
What Is Dead May Never Die
Was tot ist, kann niemals sterben
Produktion
Regie: Alik Sakharov
Drehbuch: Bryan Cogman
Laufzeit: 53 Minuten
Nummerierung: Staffel 2, Episode 3
Erstausstrahlung (USA): 15. April 2012
Erstausstrahlung (DE): 7. Juni 2012
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Staffel 2
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Die Länder der Nacht Der Garten der Knochen

Was tot ist, kann niemals sterben ist die dritte Episode der zweiten Staffel von Game of Thrones und die dreizehnte Folge der gesamten Serie. Die Regie führte Alik Sakharov. Das Drehbuch verfasste Bryan Cogman.

Die Erstausstrahlung fand am 15. April 2012 auf dem amerikanischen Sender HBO statt. Im deutschsprachigen Raum erfolgte die Erstausstrahlung am 7. Juni 2012 auf Sky.

Inhalt Bearbeiten

In Königsmund plant Tyrion Lennister drei entscheidende Bündnisse. Catelyn Stark, die Witwe von Ned Stark, reist in die Sturmlande, um ein eigenes Bündnis zu knüpfen. Und König Renly Baratheon hat eigene Pläne.

Balon Graufreud, der Vater von Theon Graufreud, entwickelt eine Angriffsstrategie, während der Gelehrte Luwin auf Winterfell versucht, Bran Starks Träume zu entschlüsseln.

Text: RTL II

Handlung Bearbeiten

Jeor Jon

Jeor weiß über Crasters Machenschaften Bescheid

Jon hat Craster dabei beobachtet, wie er ein Neugeborenes im Wald ausgesetzt und ein Wesen es geholt hat. Deshalb schlägt er ihn bewusstlos und bringt ihn zurück zu seinem Bergfried, wo er ihn unsanft auf den Boden wirft. Er weckt die schlafenden Mitglieder und sagt zu Jeor Mormont, dass sie noch heute Nacht verschwinden sollen. Jeor schickt Jon nach draußen, wo er warten soll. Nach dem Gespräch mit Craster geht Jeor zu Jon, der Gesellschaft hat: Samwell Tarly. Er schickt Sam fort und fragt Jon, was er getan hat. Dieser erzählt ihm, dass er Craster gefolgt sei, da dieser ein Neugeborenes in den Wald verschleppt habe. Auf Jeors Nachfrage hin, was ihn das angehe, meint Jon, dass er es nicht verstehen könne. Er versucht ihm zu erklären, dass Craster alle Jungen den Weißen Wanderern opfert; doch er muss erkennen, dass Jeor das bereits weiß. Das schockt Jon ungemein, doch Jeor erklärt dem aufgebrachten Jon, dass sie Männer wie Craster brauchen, da dieser die Nachtwache schon oft genug vor dem sicheren Tod bewahrt habe. Jon teilt Jeor mit, dass er das Ding, was das Kind geholt, gesehen habe, und Jeor meint zu ihm, dass sie es mit Sicherheit wiedersehen werden. Dann befiehlt er Jon, sein Pferd zu satteln, da sie schon bei Tagesanbruch weiterreiten werden. Er überreicht ihm noch Langklaue, das Craster ihm genommen hat, dann geht er von dannen. Sam packt gerade die Raben auf einen Schlitten, als Goldy Holz stapelt; genau neben ihm. Er unterhält sich heimlich mit ihr und sie muss erkennen, dass er mit der Truppe weiter zieht. Sam schenkt ihr etwas, was seiner Mutter gehört hat. Es ist sein einziges Erinnerungsstück an sie. Auf ihre Aussage ihn, dass er es nicht weggeben sollte, meint er, dass er es nicht weggebe, sondern ihr gebe: Sie soll es verwahren, bis er zurückkommt.


Sommer weckt Bran

Sommer weckt Bran

Hodor weckt Bran im heruntergekommenen Winterfell, da Luwin der Meinung ist, es sei Zeit für seinen Unterricht. Bran erzählt Luwin, dass er jede Nacht davon träume, wie er durch den Götterhain renne - allerdings nicht als er selbst, sondern als Sommer. Er meint, dass die Alte Nan Geschichten von Menschen mit magischen Kräften erzählt habe. Diese können in unterschiedlichen Tieren leben, wie zum Beispiel in Wölfen. Luwin meint, dass es Geschichten seien - und nichts weiter. Allerdings gibt er zu, dass es früher vielleicht solche Menschen gegeben habe, aber nicht mehr heute. Er erklärt ihm, dass es nur Träume seien; doch Bran meint, dass seine Träume wahr werden. Auf seine Nachfrage hin, was mit den Träumen sei, die nicht wahr geworden sind, weiß er aber keine Antwort. Luwin erzählt ihm, dass jeder Maester seine eigene Kette schmieden müsse und jedes Kettenglied aus einem anderem Material bestehe. Er hat zum Beispiel eine Kette aus valyrischem Stahl; was bedeutet, dass man die höheren Mysterien studiert und sich auch an Zauberei versucht hat. Doch zaubern hat er nie können. Er meint, dass die Magie vielleicht mal eine mächtige Kraft gewesen sei, aber nun nicht mehr: Die Drachen sind weg, die Riesen tot und die Kinder des Waldes vergessen.


Catelyn Renly

Catelyn spricht mit Renly Baratheon

Renly lässt ein Turnier veranstalten. Gerade kämpfen Ser Loras Tyrell und ein unbekannter Ritter. Zu diesem Zeitpunkt kommt Catelyn an. Der unbekannte Ritter schafft es tatsächlich, Loras zu besiegen und Renly befiehlt ihm, den Helm abzunehmen. Es stellt sich heraus, dass sie eine Frau ist: Brienne von Tarth. Er gewährt ihr einen Wunsch, den er ihr erfüllen will, falls es in seiner Macht steht: Sie will ein Mitglied seiner Königsgarde werden. Dies gewährt er ihr, was Loras offensichtlich nicht gefällt. Dann tritt Catelyn hervor und spricht mit Renly. Dieser schwört für den Tod Eddards Rache an den Lennisters. Loras fragt sie, ob Robb bereits gegen Tywin marschiere, doch dies weiß sie nicht und wenn sie es wüsste, würde sie es trotzdem nicht verraten. Renly erhebt sich und sie gehen gemeinsam (gefolgt von der Königsgarde) durch das Feldlager, damit sie sich ungestört unterhalten können. Sie warnt ihn, dass seine Ritter Ritter des Sommers seien und sie, sobald der Winter kommt, verloren wären. Er befiehlt Brienne, Catelyn in ihr Zelt zu geleiten. Catelyn meint zu der Kriegerin, dass sie gut gekämpft habe und sie erwidert, dass sie schon bald für Renly auf dem Feld kämpfen und vielleicht auch sterben werde.


Balon Asha Theon

Balon teilt seinen Kindern seinen Plan mit

Theon betritt Balons Zimmer, als er von Asha überrascht wird. Er ist wütend auf sie, weil sie so getan hat, als ob sie nicht seine Schwester wäre. Sie erklärt, dass sie es verschwiegen habe, weil sie zuerst sehen habe wollen, wer er sei. Dann betritt Balon den Raum und er erklärt ihnen, was er plant: Da Robb mit dem kompletten Heer nach Süden gezogen ist, will er den ungeschützten Norden plündern und brandschatzen. Sie werden nach und nach jede Festung übernehmen. Winterfell aber wird ihnen vielleicht ein Jahr widerstehen können. Dies kümmert Balon aber nicht, da ihnen alles andere gehören wird. Asha soll 30 Langschiffe nach Tiefwald Motte bringen, was sie einnehmen soll. Theon erhält nur ein Schiff (Die Seehure) und soll die Fischerdörfer an der steinigen Küste überfallen. Das missfällt Theon aber und Asha verhöhnt ihn. Er warnt Balon, dass Robb den Norden nicht einfach aufgeben werde. Balon konfrontiert ihn damit, dass er dies nur sage, weil er die Starks schützen wolle. Er erklärt ihm, dass dem nicht so sei, sondern, dass die Starks sie einfach vernichten würden, wenn sie sich gegen diese wenden würden. Aber wenn sie ihnen ihre Lehntreue versprächen, würden sie Casterlystein erhalten. Balon lehnt den Vorschlag ab, da sie sich alles mit dem "Eisenpreis" holen sollten  und es sich nicht einfach - indem sie sich den Starks unterwerfen - von jenen geben lassen wollen. Theon meint, dass sein Vater zu Unrecht so tut, als ob alles Theons Schuld sei: Er erinnert ihn daran, dass Balon, sein Vater, ihn weggegeben habe - und zwar am Tag seines Kniefalls vor Robert Baratheon. Balon schlägt ihm darauf ins Gesicht und verlässt den Raum. Asha meint zu ihm, dass sich Theon nun entscheiden müsse: Entweder muss er für die Starks oder gegen sie kämpfen.


Tyrion Schae

Tyrion spricht mit Shae

Tyrion liest einen Brief. Dann unterhält er sich mit Shae, welche sich beschwert, dass sie den Raum nicht verlassen dürfe. Als er sie bittet, leiser zu sprechen, beginnt sie zu schreien. Er erklärt ihr, dass er sie bald herauslassen könne, weil er sie in der Burgküche unterbringen will. Shae denkt, dass sie Köchin werden soll, doch Tyrion meint zu ihr, dass sie keine Köchin, sondern Küchenhilfe wäre. Das missfällt ihr ungemein. Tyrion versucht ihr aber zu erklären, dass er sie am Leben erhalten wolle, da Cersei seine Schwachstellen sucht, um ihm zu schaden. Er meint zu ihr, dass dies ein Kompliment sei, da sie die Schwachstelle sei. Aber Shae versteht dies falsch und findet überhaupt nicht, dass es ein Kompliment ist. Sie meint zu ihm, dass sie auf jeden Fall keine Küchenhilfe werde und geht erzürnt weg.


Cersei Sansa

Cersei speist mit Sansa

Cersei Lennister speist zusammen mit Sansa Stark, Tommen und Myrcella Baratheon. Myrcella fragt, wann Joffrey und Sansa heiraten werden und Cersei meint, dass dies erst nach dem Krieg geschehen werde. Myrcella erzählt Sansa, dass sie für die Zeremonie ein neues Kleid bekommt und ein weiteres für die folgende Feier. Sie meint außerdem zu Sansa, dass ihres aber elfenbeinfarben werde, da sie schließlich die Braut sei. Als Sansa nicht antwortet, meint Cersei zu ihr, dass sie von der Prinzessin angesprochen worden sei. Da antwortet sie, dass Myrcellas Kleid bestimmt wunderschön werde, was Myrcella freut. Sansa sagt noch ihr, dass sie sich unglaublich darauf freue, Joffrey zu heiraten. Auf Tommens Nachfrage, ob Joffrey Robb töten werde, meint Cersei, dass dies niemand wissen könne und fragt Tommen, ob er sich das wünscht. Dieser verneint das allerdings. Cersei erklärt ihm, dass Sansa, wenn dies tatsächlich der Fall wäre, trotzdem ihre Pflicht erfüllen würde. Als Sansa wieder in ihrem Zimmer ist, betritt plötzlich Shae den Raum und stellt sich als ihre neue Dienstmagd vor. Nachdem Sansa ihr erklärt hat, was sie zu tun hat, räumt Shae den Tisch ab. Sansa sagt ihr mit verweinter Stimme, dass sie keine Zeit habe, ihr zu sagen, was sie zu tun hat. Also fragt Shae, ob sie gehen solle, doch Sansa verlangt, dass sie ihr zuerst das Haar bürsten solle.


Tyrion Pycelle

Tyrion testet die Treue Pycelles

Tyrion erhält von Pycelle einen Trank, der wahrscheinlich gegen Verstopfung helfen soll. Er erklärt ihm, dass er davon jeden Tag zwei Tropfen mit Wasser gemischt trinken müsse. Dann fragt Tyrion ihn, ob er ihm trauen könne und erzählt ihm, dass neue Bündnisse geschlossen werden sollten, welche mit einer Ehe besiegelt werden müssen. Er plant, Myrcella nach Dorne zu schicken, um sie mit dem jüngsten Sohn der Martells zu verheiraten. Er schärft ihm ein, dass die Königin davon nichts erfahren dürfe. Zu Varys sagt er genau dasselbe; nur, dass er zu ihm meint, dass er Myrcella mit Theon verheiraten wolle. Zu Petyr Baelish aber sagt er ebenso dasselbe, allerdings erzählt er ihm, dass er Prinzessin Myrcella mit Robin Arryn verheiraten wolle, damit Lysa Arryn vielleicht besser auf ihn zu sprechen sei.


Renly Wein

Renly trinkt Wein

Renly Baratheon und Loras Tyrell unterhalten sich. Loras ist beleidigt, weil er Brienne von Tarth zu einem Mitglied der Königsgarde gemacht hat. Er meint, dass dies eine Demütigung für ihn sei. Er verlangt außerdem, dass Renly Margaery Tyrell endlich ein Kind schenken müsse, da die Soldaten sich schon über ihn lustig machen würden. Als er wieder in seinem eigenen Zelt ist, betritt Margaery das Königszelt und sie unterhalten sich. Im Laufe des Gesprächs lässt sie ihre Hüllen fallen und sie küssen sich. Doch Margaery bemerkt, dass es ihm sehr widerstrebt, sie zu küssen und schlägt vor, stattdessen ihren Bruder zu holen. Renly verleugnet seine Homosexualität, doch Margary lässt sich nichts vormachen. Sie erklärt ihm, dass ihre Feinde nicht viel von dem Bündnis zwischen ihm und Rosengarten halten und sie mit aller Kraft auseinandertreiben wollen. Um dem einen Riegel vorzuschieben, braucht er aber einen Erben von ihr.


Cersei und Tyrion

Cersei ist auf Tyrion wütend

Cersei ist unglaublich wütend auf Tyrion, da er Myrcella nach Dorne schicken will. Er versucht ihr zu erklären, dass es in Dorne am sichersten für Myrcella sei. Wenn die Stadt fallen würde, würden die Angreifer Myrcella mit Sicherheit nicht verschonen. Er meint, "dass sie ihren hübschen Kopf direkt neben Cerseis aufpieken" würden. Sie ist immer noch zornig und bekommt ihre Wut nicht unter Kontrolle; aber sie gibt schließlich nach, als er sagt, dass es schon zu spät sei. Dann verlässt er auf ihren Befehl hin den Raum. Mit der Gewissheit, dass er von Großmaester Pycelle verraten worden ist.


Theon Brief

Theon bekennt sich zum Ertrunkenen Gott

Theon Graufreud schreibt einen Brief an Robb Stark, in dem er ihn warnt: Balon Graufreud hat Robbs Angebot abgelehnt und plant den Norden anzugreifen, statt für ihn zu kämpfen. Sein Vater will an der Küste seinen Feldzug beginnen und Tiefwald Motte einnehmen. Er meint in dem Brief, dass Robb seine Armee in Bewegung setzen müsse. Robb solle nach Norden ziehen, bevor es zu spät sei. Doch nachdem er den Brief noch einmal durchgelesen hat, verbrennt er ihn an einer Kerze auf dem Tisch, da er sich letztendlich doch für seine Familie entscheidet. Dann entschließt er sich dazu, sich im Rahmen  einer Zeremonie, die von einem Priester geleitet wird, zu dem Glauben des Ertrunkenen Gottes zu bekennen. Seine Schwester und sein Vater beobachten ihn dabei.


Tyrion Bronn Kleinfinger

Tyrion spricht mit Kleinfinger

Tyrion unterhält sich mit Kleinfinger, welcher darüber erzürnt ist, dass er angelogen worden ist. Tyrion gibt zu, dass die versprochenen Geschenke, die Kleinfinger zuteil geworden wären, wenn er ihm geholfen hätte, (Harrenhal) ebenfalls vom Tisch seien. Doch Tyrion hat eine weitere Aufgabe für ihn: Petyr soll zu Catelyn reisen und sie davon überzeugen, Jaime Lennister, Tyrions großen Bruder, freizulassen. Ehe Petyr antworten kann, betritt Bronn den Raum und erklärt, dass sie Pycelle gefunden haben; allerdings hat er eine Hure bei sich. Dann verlässt er wieder den Raum und schleift Pycelle aus dem Bett. Tyrion meint zu ihm, dass er seinen Plan an die Königin verraten hat, was Pycelle strikt leugnet. Er schiebt die Schuld auf Varys, doch Tyrion erklärt ihm, dass er Varys ja gesagt habe, dass er Myrcella mit den Graufreuds und Petyr Baelish, dass er Myrcella mit Robin Arryn verheiraten wolle. Pycelle beteuert Tyrion, dass er seit den Tagen von Aerys II. Targaryen nur im Interesse Tywins gehandelt habe. Tyrion frägt ihn, ob er Eddard Stark und Jon Arryn auch verraten habe. Pycelle erklärt, dass Jon das Geheimnis über Cersei und Jaime erfahren hätte - und handeln habe wollen. Als Tyrion ihn beschuldigt, ihn vergiftet zu haben, streitet Pycelle das strikt ab. Dann lässt er den Großmaester in eine der Schwarzen Zellen werfen. Varys berichtet Tyrion später, dass Shae sich in Sansas Diensten gut anstellt. Varys lobt Tyrions Verschlagenheit in der Sache mit Myrcella. Varys erklärt Tyrion, dass die Macht dort wohnt, wo die Menschen glauben, dass sie liegt. 


Yoren zu Gendry und Arya

Yoren verlangt Gehorsam

Es ist mitten in der Nacht, als Arya Nadel putzt und Yoren den Raum betritt, in dem sie sitzt und die anderen schlafen. Er meint zu ihr, dass sie schlafen sollte, da sie noch weit marschieren müssen. Doch sie meint, dass sie nicht schlafen könne. Sie fragt Yoren, wie er schlafen könne, wenn er solch grauenhafte Dinge gesehen habe. Er meint zu ihr, dass sie nicht gesehen habe, wie ihr Vater enthauptet worden ist. Doch sie meint, dass sie sich das vorstellen habe können. Er erzählt ihr, dass er, als er etwa so alt gewesen ist wie sie, mit ansehen hat müssen, wie sein Bruder erstochen worden ist. Er hat immerzu an den Mörder denken müssen. Und irgendwann hat sogar stets den Namen des Mörders ausgesprochen, bevor er schlafen gegangen ist. Eines Tages hat er den Mörder dann wiedergesehen - und ihn getötet. Dann habe er zur Nachtwache gehen müssen. Da werden sie plötzlich von Lennistersoldaten angegriffen. Er verlangt von Arya und Gendry, dass sie sich verstecken und falls etwas schief laufen sollte, müssen sie nach Norden fliehen.


Yoren tot

Yoren sitzt tot im Gras

Die anderen werden zum Kämpfen getrieben und Lommy stiehlt heimlich Gendrys Stierhelm. Einer der Leute rennt mit einer Fackel zu den Wachen, stolpert aber und entzündet das trockene Gras neben dem Käfig der drei Gefangenen (Beißer, Rorge und Jaqen H'ghar). Yoren und die anderen treten den Soldaten der Lennisters gegenüber. Er wird von Amory Lorch gefragt, wo Gendry sei und dann verlangt er, dass sie ihre Waffen niederlegen sollen. Als Yoren das nicht tut, schießt ihm einer der Wachen einen Armbrustbolzen in die Brust. Yoren aber steht wieder auf, zieht sein Schwert und tötet den Schützen. Nachdem er noch einige Männer getötet hat, wird er selbst umgebracht und Arya, Gendry und die anderen greifen die Wachen an. Die drei eingesperrten Männer rufen um Hilfe und Arya rettet ihnen das Leben, indem sie ihnen eine Axt überreicht, die sie neben dem Käfig gefunden hat. Doch dann wendet sich der Kampf gegen die Nachtwachenmitglieder und die Überlebenden werden zusammengetrieben, da sie nach Harrenhal gebracht werden sollen. Lommy liegt neben den Männern auf dem Boden, da er von einem Armbrustbolzen getroffen worden ist. Er wird von Polliver getötet. Amory Lorch fragt abermals nach Gendry; doch Arya sieht den Stierhelm neben Lommy, weshalb sie ihnen sagt, dass der gerade Getötete Gendry gewesen sei, was sie ihr auch glauben.

Unterschiede zwischen Buch und Serie Bearbeiten

  • Die Homosexualität Renlys wird in der Serie offen gezeigt. Dass Margaery davon wusste, wird zudem im Buch nie explizit erwähnt.
  • Im Buch wird Margaery eher als zurückhaltend beschrieben. Erst im dritten englischen Originalband wird deutlich, dass sie über politischen Instinkt verfügt.
  • In der Serie kommt ein weiterer Trupp der Lennisters zur Kolonne von Yoren , der Roberts Bastard Gendry und Arya aus Königsmund geschmuggelt hat, um die Herausgabe Gendrys zu fordern, nachdem der erste Versuch gescheitert war. Yoren weigerte sich, und daraufhin kam es zum Kampf. Im Buch aber kam zufällig ein Trupp der Lennisters vorbei, wobei die Männer auf Grund des Krieges plündernd durch die Lande ziehen und nach dem Feind suchen. Die hatten keine Ahnung davon, dass sich dort der gesuchte Bastard befindet. Weil Yoren sich weigerte die Truppen in den Bergfried zu lassen, erst dann kam es zum Kampf. Arya und Gendry wurden bei diesem Kampf auch nicht gefangengenommen und konnten mit weiteren anderen Kindern fliehen. Erst Tage später werden sie zufällig von Gregor Clegane gefangen genommen und nach Harrenhal gebracht.

Darsteller Bearbeiten

Hauptdarsteller Bearbeiten

Nebendarsteller Bearbeiten

Nicht erwähnt Bearbeiten

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