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Valar dohaeris

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Dieser Artikel gilt der Redewendung, für andere Verwendungen siehe: Valar Dohaeris (Episode).

Valar dohaeris ist ein aus der Hoch-Valyrischen Sprache stammender Ausdruck und bedeutet "Alle Männer müssen dienen". Er wird üblicherweise als Erwiderung zu "Valar morghulis" verwendet. Der Ausdruck wird auch mit dem Kult des Vielgesichtigen Gottes in Verbindung gebracht, welchen die Männer ohne Gesicht verehren.

In der SerieBearbeiten

Staffel 3Bearbeiten

Die erste Episode der dritten Staffel, "Valar Dohaeris" ist nach der Redewendung benannt.[1]

Melisandre reist in die Flusslande, da sie auf der Suche nach Gendry, wegen des Blut eines Königs ist, und trifft auf die Bruderschaft ohne Banner. Sie sagt sie sei ihnen freundlich gesonnen und als Thoros von Myr vortritt, grüßt sie den R'hllor-Priester, mit "Valar morghulis", worauf dieser "Valar dohaeris" erwidert.[2]

Staffel 4Bearbeiten

Als Arya in Salzpfann eintrifft, möchte sie mit einem Schiff nach Norden zur Mauer reisen. Sie lernt Ternesio Terys, den Kapitän eines Schiffes, kennen. Sie fragt ihn, ob er sie mitnehmen könne, doch der Kapitän antwortet ihr, dass sie nach Braavos zurückkehren. Sie übergibt im die Eisenmünze, die ihr Jaqen H'ghar gegeben hat. Ternesio Terys ist überrascht, woher sie die Münze habe, und als sie die Worte sagt, die Jaqen ihr beigebracht hat, erwidert er mit "Valar dohaeris". Arya darf mit ihnen nach Braavos segeln.[3]

Staffel 5Bearbeiten

Jaqen H'ghar überreicht einem Mann, welcher das Haus von Schwarz und Weiß einen Becher mit der Flüssigkeit aus dem Tempel und verabreicht ihm so das Geschenk des Todes. Jener Mann antwortet mit den Worten "Valar morghulis" und Jaqen erwidert daraufhin mit "Valar dohaeris". Arya ist mit ihrer zugewiesenen Arbeit im Haus von Schwarz und Weiß zunehmend unzufrieden, da sie den Boden im Tempel seit Tagen fegen muss. Sie möchte mit Hilfe von Jaqen ein Gesichtsloser Mann werden. Dieser antwortet ihr, dass er sie dies bereits lehrt. Er sagt ihr, dass alle Männer dienen müssen, vor allem Gesichtslose. Arya beteuert, dass sie dienen will, doch Jaqen erwidert, dass sie in erster Linie sich selbst dienen möchte. Er weißt sie darauf hin, dass sie dem Vielgesichtigen Gott dienen und um gut zu dienen, muss sie Niemand werden. Arya fragt welcher der Vielgesichtige Gott ist und merkt an, dass sie Statuen verschiedener Götter im Tempel sieht. Jaqen sagt ihr, dass es nur einen Gott gibt, dessen Name sie kenne.[4]

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

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