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Nicht seine Männer bereiten mir Sorgen, sondern seine Pferde. Ich weiß, was berittene Soldaten uns antun können. Ihr und Stannis seid durch uns durch wie Pisse durch Schnee.
 

Tormund Riesentod (im Original: Tormund Giantsbane) ist ein Hauptcharakter der vierten, fünften und sechsten Staffel von Game of Thrones. Tormund ist ein Mitglied des Freien Volkes, das hinter der Mauer lebt. Er trat erstmalig in der ersten Episode "Valar Dohaeris" in der dritten Staffel als Nebencharakter auf und wird von Kristofer Hivju verkörpert.

In der Serie

Biographie

Als Manke Rayder die Stämme des Freien Volkes um sich sammelt, tritt Tormund der Armee bei und wird ein hoher Offizier und enger Vertrauter des Königs-jenseits-der-Mauer. Tormund ist groß und kräftig gebaut. Er hat halblange, rote Haare und einen mächtigen roten Bart. Er mag Jon Schnee, ist aber misstrauisch, wenn auch nicht so sehr wie Orell.

Staffel 3

Tormund hat seinen ersten Auftritt, als Jon Schnee ihn für Manke Rayder hält, weil Tormund ihn zuerst befragt. Als Jon aber vor ihm niederkniet und ihn „Euer Gnaden“ nennt, lacht er und der eigentliche Manke Rayder tritt hervor.[1] Zusammen mit Jon Schnee, YgritteOrell und einigen anderen bekommt er den Auftrag, die Mauer zu erklettern und dabei ein Auge auf Jon zu werfen. Sollte sich dieser als Verräter erweisen, soll er ihn einfach hinunterwerfen.[2] Doch Jon zeigt sich beim Klettern loyal und sie schaffen es, die Mauer zu erklimmen.[3]

Staffel 4

Tormund Schlacht Mauer Gefangen

Tormund als Gefangener

Tormund und ein Wildlingtrupp greifen die Schwarze Festung vom Süden aus an. Sie werden geschlagen und er wird als einziger Überlebender gefangen genommen.[4] Als Jon Schnee ihn in seiner Zelle besucht, verlangt Tormund von ihm, die in der Schlacht gefallene Ygritte solle nach den Sitten der Wildlinge nördlich der Mauer verbrannt werden; Jon leistet dieser Aufforderung Folge.[5]

Staffel 5

Tormund ist anwesend, als Manke Rayder von Melisandre verbrannt und anschließend von Jon erschossen wird. Er ist sichtlich erschrocken, auf diese Weise seinen Freund und Anführer zu verlieren.[6]

Jon Schnee Tormund Das Geschenk

Tormund und Jon Schnee auf dem Weg nach Hartheim

Stannis überlässt den Umgang mit den gefangenen Wildlingen Jon, der als neuer Lord Kommandant der Nachtwache legitimiert ist. Sie hoffen, dass Tormund offener für eine Allianz der Wildlinge mit der Nachtwache sei. Einige Zeit später trifft sich Jon mit Tormund und sie diskutieren die weitere Vorgehensweise. Jon bietet Tormund an, den Wildlingen Ackerland südlich der Mauer zu überlassen, sollte diese bereit sein, mit der Nachtwache gegen die Weißen Wanderer zu kämpfen. Tormund ist zunächst skeptisch, Jon kann ihn jedoch überzeugen, da es um das Überleben seines Volkes gehe. Somit gibt Tormund den letzten Aufenthaltsort der Wildlinge bekannt, nämlich Hartheim. Er besteht darauf, dass Jon ihn bei dem Vorhaben, die Wildlinge südlich der Mauer zu bringen, begleiten solle.

Mit von Stannis geliehenen Schiffen brechen Jon, Tormund, der Schwermütige Edd und weitere Mitglieder der Nachtwache gen Hartheim auf.

Staffel 6

Ser Davos Seewert und einige Brüder der Nachtwache bewachen die Leiche von Jon Schnee, während der Schwermütige Edd Hilfe bei Tormund sucht und sie zusammen mit einigen Wildlingen die Schwarze Festung stürmen, bevor Allisar Thorn, Olly und die anderen Mörder Jon Schnees, den Raum in dem sich Davos und die anderen Brüder aufhalten betreten können. Bei der Wiederbelebung von Jon Schnee durch Melisandre, ist er der Erste, der den Raum verlässt, bevor Jon Schnee aufwacht. Als Jon in den Hof der Schwarzen Festung kommt, begrüßt er ihn mit einer Umarmung.

Tormund ist anwesend, als Sansa, Brienne und Podrick die Schwarze Festung erreichen. Er scheint gefallen an Brienne von Tarth gefunden zu haben. Später teilt er mit, dass er etwa 2.000 kampffähige Wildlinge hat.

Zusammen mit Jon Schnee, Sansa Stark, Brienne von Tarth, Podrick Payn, Melisandre, Davos Seewert und den zur Hilfe mitgekommenen Wildlingen verlässt er die Festung, um gen Süden zu ziehen.

Als es schließlich zur Schlacht gegen das Heer von Ramsay kommt, führt Tormund die Wildlinge in den Kampf. Die Schlacht ist seit einiger Zeit im Gange, als Kleinjon mit weiteren Soldaten des Hauses Bolton, Karstark und seinen Eigenen in die Schlacht eingreift. Als Kleinjon auf Tormund trifft, kommt es zum Kampf zwischen ihnen. Tormund unterliegt Kleinjon letztens und bekommt mehrere Kopfstöße. Als das Signalhorn der Arryns ertönt ist Kleinjon abgelenkt. Tormund nutzt den Moment und beißt Jon Umber in den Hals, wodurch er ihm ein Stück Fleisch ausreißt – anschließend greift er zum Dolch und ersticht ihn.

Staffel 7

Tormund ist anwesend, als König Jon Schnee die Lords des Nordens auf den kommenden Krieg gegen den Nachtkönig einschwört. Von Jon Schnee erhält er dabei den Auftrag zusammen mit dem Rest des Freien Volkes Ostwacht an der See zu bemannen, da die Armee der Toten dort in der Nähe zuletzt gesehen wurde. Amüsiert bemerkt Tormund an, dass das Freie Volk nun die Nachtwache stellt. Später beobachtet er Brienne von Tarth und Podrick Payn beim Übungskampf und merkt an, was für ein Glück Podrick mit Brienne hat, nachdem dieser von Brienne in den Schnee geschleudert wurde.[7]

Tormund empfängt Jon, Davos, Gendry und Jorah und will wissen wieso Davos es nicht geschafft hat, Jon die Idee einen Wanderer zu entführen ausreden konnte. Tormund ist irritiert ob jetzt die Drachenkönigin oder die Königin, die Sex mit ihrem Bruder hat überzeugt werden muss. Er will auch sofort wissen ob Brienne dabei ist, was Jon zum schmunzeln bringt. Jorah bittet ihn Wildlinge als Begleiter mitzugeben. Davos verkündet, dass er auf Ostwacht bleibt, da er nur eine Belastung darstellt, woraufhin ihm Tormunf kühl zustimmt. Erneut fragt er Jon ob er wirklich hinter die Mauer will und eröffnet ihnen, dass eine Gruppe seiner Späher einige Männer, die ebenfalls hinter die Mauer wollten, aufgegriffen haben. Die Männer sitzen in den Zellen von Ostwacht und werden von Gendry als Bruderschaft ohne Banner identifiziert. Jon erkennt den Bluthund und Jorah identifiziert Thoros von Myr. Bei der Gelegenheit erfährt Tormund wessen Sohn er vor sich hat und wirft Jorah vor, dass dessen Vater die Wildlinge wie Tiere gejagt habe, woraufhin Jorah ihm dass gleiche mit den Männern der Nachtwache vorwirft. Beric Dondarrion hält daraufhin eine Rede über den Herr des Lichts und das sie alle ihm und seinen Zwecken dienen, doch Clegane unterbricht ihn schroff und will wissen ob sie jetzt mitkommen sollen oder nicht. Gemeinsam bricht Tormund mit den Anderen auf um einen Wanderer zu fangen.[8]

Nördlich der Mauer sind der König des Nordens Jon Schnee, Ser Jorah Mormont, Tormund, Gendry, Beric Dondarrion, Thoros von Myr, Sandor Clegane und einige Männer des Freien Volkes auf der Suche nach der Armee der Wiedergänger. Sie wollen einen Untoten fangen und südlich der Mauer bringen, um die Existenz der Wiedergänger und Weißen Wanderer zu beweisen. Bei ihrer Wanderung unterhalten sie sich miteinander. Gendry sieht zum ersten Mal in seinem Leben Schnee. Tormund und Jon unterhalten sich über Daenerys. Tormund meint, dass Jon zu viel Zeit mit dem Freien Volk verbracht hat und niemals das Knie beugen kann, wie einst Manke Rayder. Tormund erzählt Sandor davon, dass auf Winterfell eine große Frau auf ihn wartet. Als Tormund sie näher beschreibt, merkt Sandor, dass es sich dabei um Brienne von Tarth handelt. Tormund will Kinder mit ihr Zeugen, die irgendwann die Welt erobern werden. Sandor ist genervt von Tormund und fragt sich, wie ein Mann wie Tormund so lange überleben konnte. Tormund meint er sei gut im Töten. Sandor erkennt den Berg, den er in einer Vision gesehen hat.[7]

Der Schneesturm wird stärker, wodurch die Sicht stark eingeschränkt ist. Einer der Krieger des Freien Volkes nähert sich einem nicht erkennbaren Tier. Der Trupp identifizert das Tier als einen Schneebären, der allerdings blaue Augen hat. Der Krieger rennt schnell zum Rest des Trupps zurück, wird jedoch von dem Bären erwischt. Der Bär attackiert den Trupp und kann dabei zwei Krieger des Freien Volkes töten. Beric Dondarrion greift den Bären mit seinem flammenden Schwert an, wodurch der Bär Feuer fängt. Der Bär rennt auf Sandor Clegane zu. Aufgrund seiner Angst vor Feuer schafft er es nicht sich zu wehren, weshalb er den Bären nur anschaut. Thoros verteidigt Sandor und wird dabei von dem Bären zu Boden geworfen. Er kann den Bären noch einige Zeit zurückhalten, doch wird schließlich von dem Bären attackiert und übel zugerichtet. Sandor schaut nur zu und kann ihm nicht helfen. Letztendlich gelingt es Jorah den Bären mit einem Drachenglasdolch zu töten. Thoros ist schwer verletzt. Beric schaut sich die Wunde auf seinem Körper genauer an und behandelt diese mit seinem flammenden Schwert. Thoros kann danach aufstehen und dem Trupp folgen, auch wenn er noch stark geschwächt ist. Jorah unterhält sich mit Thoros und fragt, wie betrunken er damals bei der Belagerung von Peik war, als er mit seinem flammenden Schwert kämpfte. Thoros kann sich jedoch kaum daran erinnern, man hat ihm erst am nächsten Tag davon erzählt. Laut Jorah war er der mutigste Mann, den er je gesehen hat. Thoros antwortet darauf, dass er nicht der mutigste, sondern der betrunkenste Mann war.

706 Sandor Jorah Wiedergänger

Sandor und Jorah fesseln den Wiedergänger

Jon und Tormund entdecken eine Gruppe von Wiedergängern, die sich in ihrer Nähe befinden. Die Wiedergänger werden von einem Weißen Wanderer angeführt. Sie entdecken ein brennendes Lagerfeuer und stoppen. Dieses Feuer diente als Falle von Jon und seinen Leuten. Sie überraschen die Untoten und attackieren sie. Jon gelingt es den Weißen Wanderer zu töten. Plötzlich sterben auch die anderen Wiedergänger in seiner Nähe. Dadurch erfahren sie, dass wenn ein Weißer Wanderer stirbt, alle Wiedergänger, die er verwandelt hat, auch sterben. Einer von den Untoten hat überlebt. Der Trupp kreist ihn ein, um ihn gefangen zu nehmen und nach Süden zu bringen. Sandor schmeißt sich auf ihn und hält ihn am Boden. Der Wiedergänger schreit mehrmals auf und alarmiert damit den Rest der Armee. Gendry wird von Jon beauftragt nach Ostwacht zurück zu kehren und einen Raben nach Drachenstein zu schicken, da Daenerys Targaryen nun ihre einzige Rettung ist. Gendry gibt seinen Kriegshammer ab und rennt los. Jon, Sandor, Beric, Tormund, Thoros, Jorah und die Soldaten des Freien Volkes rennen los und flüchten, zusammen mit dem gefesselten Wiedergänger. Dabei rennen sie auf einen gefrorenen See. In der Mitte müssen sie auf einer Insel stoppen, da sie von den Wiedergängern eingekreist wurden. Einer der Soldaten des Freien Volkes wird dabei von den Wiedergängern gefasst. Dabei zerbricht das Eis und viele Wiedergänger fallen in das eiskalte Wasser. Das Eis ist zu dünn, um die Masse der Armee der Untoten zu tragen. Nun verweilen sie um den See rum und beobachten den Trupp.

Die Armee der Untoten haben die Insel immer noch umstellt und warten darauf, dass das Eis fest genug ist, um es zu betreten. Jon, Sandor, Tormund, Jorah, Beric und Thoros mussten bereits eine Nacht dort verweilen. Thoros hat die Nacht nicht überstanden und ist erfroren. Sandor nimmt sich Thoros' Alkohol und trinkt diesen. Jon meint, dass sie die Leiche verbrennen müssen, weshalb er Sandor den Alkohol wegnimmt und Thoros damit übergießt. Beric entzündet sein Schwert und verbrennt die Leiche.

Beric erinnert Jon an die Wiedergänger, die starben, als der Weiße Wanderer zu Staub zerfiel. Sie müssten nur den Nachtkönig töten, da er jeden verwandelt hat und somit jeder Untote und Weißer Wanderer sterben würde. Sandor beginnt Steine auf die Wiedergänger zu werfen. Den ersten trifft er, der zweite Wurf war jedoch zu kurz. Der Stein rollt auf dem Eis, bis er die Wiedergänger erreicht. Sie bemerken, dass das Eis nun wieder fest genug ist, weshalb sie auf die Truppe zu marschieren. Der Kampf ums Überleben beginnt und die Männer müssen sich gegen die Untoten verteidigen. Dabei werden einige Soldaten des Freien Volkes getötet. Tormund wird verwundet und von einigen Wiedergängern zu Boden geschlagen. Viele Wiedergänger stürzen sich auf Tormund und würgen ihn mit seiner Waffe. Einige Untote kommen aus dem Wasser und ziehen ihn langsam ins Wasser. Tormund kann sich dagegen nicht wehren. Schließlich kommt ihm Sandor zur Rettung und schlägt die Wiedergänger nieder.

Die Armee kommt immer weiter auf sie zu. Die Lage scheint aussichtslos, doch dann erscheint Daenerys mit ihren drei Drachen am Himmel. Drogon, Viserion und Rhaegal können viele Wiedergänger mit ihrem Drachenfeuer verbrennen. Daenerys landet mit Drogon auf der Insel, um die Truppe von dort zu befreien. Sandor, Jorah, Tormund und Beric steigen, zusammen mit dem gefesselten Wiedergänger, auf. Jon hingegen verteidigt sie dabei und tötet weitere Wiedergänger. Ein Weißer Wanderer übergibt einen Speer aus Eis an den Nachtkönig. Dieser macht sich für einen Wurf bereit. Er wirft den Speer und trifft damit Viserion, der sofort zu Boden geht und im Wasser versinkt. Daenerys und die anderen müssen mit ansehen, wie einer ihrer Drachen getötet wurde. Jon fordert Daenerys auf los zu fliegen, da der Nachtkönig bereits den nächsten Speer bereit hält. Daenerys zögert, da sie Jon nicht zurücklassen will. Doch dann entscheidet sie sich doch zu fliehen und Drogon fliegt los. Der Nachtkönig wirft ein zweites Mal, Drogon kann allerdings ausweichen. Jon wird von einigen Wiedergängern zu Boden geworfen. Das Eis unter ihnen zerbricht und es scheint als würde er etrunken. Ihm gelingt es jedoch wieder aufzutauchen und er kann sich, mit Hilfe seines Schwertes, an Land ziehen. Stark geschwächt durch das eisige Wasser, steht er nun der Wiedergängerarmee gegenüber, die auf ihn zu kommt. Eine vermummte Gestalt taucht auf und verteidigt Jon. Bei der Gestalt handelt es sich um Benjen Stark, der vermisste Onkel von Jon. Er hilft Jon auf sein Pferd und schickt es los. Benjen wird daraufhin von den Wiedergängern angegriffen und im Kampf getötet.

Daenerys, Drogon, Rhaegal, Sandor, Tormund, Jorah und Beric erreichen Ostwacht. Beric meint, dass er und Sandor sich wieder sehen werden, wovon sich Sandor allerdings das Gegenteil erhofft.

Nördlich der Mauer ziehen die Wiedergänger die Leiche von Viserion aus dem Wasser. Der Nachtkönig legt seine Hand auf den Kopf von Viserion und verwandelt ihn. Viserion öffnet seine Augen, die nun, wie die eines Wiedergängers, blau sind.[9]

Die Armee der Untoten marschiert auf Ostwacht zu. Sie werden dabei von Beric Dondarrion und Tormund beobachtet. Einige Meter vor der Mauer macht die Armee halt. Plötzlich kommt der Nachtkönig auf Viserion angeflogen und beginnt die Mauer anzugreifen. Langsam aber sicher wird die Mauer zerstört, bis sie am Ende fällt. Dadurch kann die Armee der Untoten die Mauer passieren und in das Land südlich der Mauer marschieren. Ob Tormund und Beric dies überlebt haben bleibt unbekannt.[10]

Auftritte

Staffel 3 - Auftritte
Valar Dohaeris Dunkle Schwingen, Dunkle Worte Der Weg der Züchtigung Und jetzt ist seine Wache zu Ende Vom Feuer geküsst
Der Aufstieg Der Bär und die Jungfrau Hehr Die Zweitgeborenen Der Regen von Castamaer Mhysa
Staffel 4 - Auftritte
Zwei Schwerter Der Löwe und die Rose Sprengerin der Ketten Eidwahrer Der Erste seines Namens
Die Gesetze von Göttern und Menschen Die Spottdrossel Der Berg und die Viper Die Wächter auf der Mauer Die Kinder
Staffel 5 - Auftritte
Die Kriege, die da kommen Das Haus von Schwarz und Weiß Der Hohe Spatz Die Söhne der Harpyie Töte den Jungen
Ungebeugt, Ungezähmt, Ungebrochen Das Geschenk Hartheim Der Tanz der Drachen Die Gnade der Mutter
Staffel 6 - Auftritte
Die Rote Frau Zuhause Eidbrecher Das Buch des Fremden Das Tor
Blut von meinem Blut Der Gebrochene Niemand Die Schlacht der Bastarde Die Winde des Winters
Staffel 7 - Auftritte
Drachenstein Sturmtochter Die Gerechtigkeit der Königin Kriegsbeute
Ostwacht Jenseits der Mauer Der Drache und der Wolf

Galerie

Siehe auch

Einzelnachweise

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