Fandom

Game of Thrones Wiki

Sklavenbucht

1.459Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Dieser Artikel gilt dem Landgebiet Sklavenbucht, für andere Verwendungen siehe: Sklavenbucht (Begriffsklärung).

Sklavenbucht (im Original: Slaver's Bay), bzw. Drachenbucht (im Original: Bay of Dragons) ist eine Region an der Südküste von Essos, südöstlich der Freien Städte und westlich von Qarth. Der Name bezieht sich auf den dortigen Sklavenhandel, der von den großen Städten der Sklavenbucht betrieben wird. Die drei großen Städte sind Meereen im Norden, Astapor im Süden und Yunkai dazwischen.

Nach der Befreiung der Sklaven durch Daenerys Targaryen wird die Bucht von ihr in Drachenbucht umbenannt.

In der SerieBearbeiten

GeographieBearbeiten

In der Sklavenbucht herrscht ein trockenes und heißes Klima vor. Landwirtschaft wird durch ein umfangreiches Bewässerungssystem ermöglicht.

Im Norden grenzt das Dothrakische Meer an die Sklavenbucht, der sich die Rote Wüste anschließt. Lhazar, die Heimat eines friedlichen Hirtenvolkes, liegt im Nordosten der Sklavenbucht, am Oberfluss des Skahazadhan. Das Volk der Dothraki überfällt ins besondere Lhazar, um die dortigen Bevölkerung in die Sklaverei zu verkaufen, was ein lukratives Geschäft für die Händler und die Dothraki darstellt.

Im Westen, auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht, liegt die valyrische Halbinsel, die durch eine Katastrophe teilweise zerstört wurde.

GebieteBearbeiten

  • Ghiscar, ein Gebiet, in dem die Stadt Alt Ghis liegt, die ehemaligen Hauptstadt des Reiches der Ghiscari.
  • Neu Ghis, ein expansiver Stadtstaat, der auf einer Insel im Süden liegt.
  • Golf der Trauer, bildet den Übergang der Bucht zum Sommermeer.
  • Zederninsel, eine Insel, die zwischen dem Golf der Trauer und der Bucht liegt.

SklavenstädteBearbeiten

  • Meereen, eine der drei großen Sklavenstädte, bekannt für seine Pyramiden.
  • Yunkai, eine der drei großen Sklavenstädte, bekannt für seine Bettsklaven.
  • Astapor, eine der drei großen Sklavenstädte, bekannt als Heimat der Unbefleckten.

StädteBearbeiten

  • Tolos und Elyria, Stadtstaaten an der Nordwestküste.
  • Bhorash, eine zerstörte Stadt an der Nordküste.

GeschichteBearbeiten

Die Region, die später als Sklavenbucht bekannt wurde, war einst das Kernland des großen Reiches der Ghiscari, das vor etwa fünftausend Jahre seine Blüte erlebte und eine der frühesten Zivilisationen in der bekannten Welt war. Zu dieser Zeit stieg eine neue Macht im Westen auf, der Freistaat von Valyria, dessen Einfluss sich von der valyrischen Halbinsel über den Golf der Trauer ausbreitete. Beide Reiche konkurrierten miteinander und führten fünf große Kriege, in denen die Legionen von Ghis gegen Valyria marschierten. Die Valyrer trugen den Sieg davon, da sie über Drachen verfügten, die schlussendlich das Alte Ghis zerstörten. Das Reich der Ghiscari war damit untergangen und Valyria übernahm dessen Ländereien und versklavte die Überlebenden. Die Kultur der Ghiscari wurde dabei fast ausgelöscht.

Etwa vierhundert Jahre vor dem Beginn der Handlung, zerstörte der Untergang Valyrias die große Zivilisation an einem einzigen Tag. Durch dieses Ereignis konnten zahlreiche Kolonien des Freistaates ihre Unabhängigkeit erklären oder zurückerlangen, wodurch im Westen die Freien Städte gebildet wurden und im Osten die Städte der Sklavenbucht wieder erstarkten. Die drei größten und mächtigsten Städte waren Astapor, Yunkai und Meereen.

Die herrschende Elite der Sklavenbucht praktizierte weiterhin die Sklaverei, auf die ihre gesamte Wirtschaft beruht. In Zeiten des Friedens werden Sklaven gezüchtet und Zeiten des Krieges werden Sklaven verschleppt. Viele von ihnen stammen aus entfernten Ländern und Kontinenten jenseits der Meeres, wie Sothoryos. Aufgrund dieses kulturellen Schmelztiegels, in Verbindung mit der Jahrtausende anhaltenden Dominanz der Valyrer, hat nur wenig der ursprünglich Kultur der Ghiscari überlebt. Selbst die gegenwärtige Sprache ist eine eigene Form des Hochvalyrisch, da die Sprache der alten Ghsicari faktisch tot ist. Einige Ausdrücke dieser alten Sprachen überlebten dennoch, in Anlehnung, wie das Wort "Mhysa" für Mutter.

Trotz der großen zeitlichen Unterbrechung ihrer Kultur, berufen sich die vorherrschenden Sklavenhändler voller Stolz auf die Überbleibsel des ehemals großen Reiches der Ghiscari und betrachten ihre Herrschaft als deren Weiterführung, was durch die Wappen der großen Städte bezeugt wird, die jeweils eine Harpyie verwenden, so wie es das Alte Ghis tat.

Staffel 3Bearbeiten

Durch den Rat von Ser Jorah Mormont, der vorschlug eine Armee in der Sklavenbucht zu rekrutieren, die ihr dabei helfen sollte den Eisernen Thron zu erobern, richtete sich das Augenmerk von Daenerys Targaryen auf Astapor, deren Unbefleckte käuflich zu erwerben waren.

Staffel 4Bearbeiten

Staffel 5Bearbeiten

Staffel 6Bearbeiten

In den BüchernBearbeiten

Die Sklavenbucht ist eine kulturelle und geographische Region auf dem östlichen Kontinent. Errichtet aus der Asche des alten Reiches der Ghiscari, wurde die Sklavenbucht zu einem wohlhabenden Knotenpunkt für den globalen Sklavenhandel. Sie mündet in den Golf der Trauer.

GeschichteBearbeiten

Reich der GhiscariBearbeiten

Histroy&LoreSklavenbuchtGeschichte1.png

Das Reich der Ghiscari auf dem Höhepunkt.

Die antike Stadt Ghis ist eine der ältesten bekannten Kulturen und Nationen in der Welt. Seine Gründung und sein goldenes Zeitalter ereigneten sich tausende von Jahren bevor sein Nachfolger, der Freitsaat von Valyria aufstieg. Die Stadt entwickelte sich zu einem militärischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum, genannt das Reich der Ghiscari. Auf seinem Höhepunkt, führte Ghis disziplinierten Legionen ins Feld, die im Gleichschritt marschierten und angeblich unbesiegbar auf dem Schlachtfeld waren. Die Architektur von Ghis war durch mächtige Backsteintürme und Pyramiden geprägt, die durch Sklavenarbeit entstanden. Ihr Wappen war die Harpyie, eine Frau mit Reißzähnen, ledrigen Flügeln anstelle von Armen, den Beinen eines Adlers und dem Schwanz eines Skorpions, die einen Donnerkeil in den Klauen hält.

Das Reich der Ghiscari fiel vor über 5.000 Jahren, nachdem es Krieg gegen den expandierenden Freistaat von Valyria führte und in einer Serie von fünf Kriegen geschlagen wurde, ehe es unterging. Trotz seines Reichtums und der fast unbesiegbaren Legionen, konnte Ghis nicht gegen Valyrias ultimative Waffe bestehen, Drachen.

Nach dem FallBearbeiten

Als das Reich der Ghiscari zusammenbrach, wurde die Stadt Ghis zur Ruine. Obwohl der Sturz die ursprüngliche Ghiscari Blutlinie beinahe auslöschte, bauten die Überlebenden des Reiches die Region aus dem Schutt wieder auf. Die großen Städte, die einst bescheidene Kolonien entlang der Sklavenbucht waren, erlangten Bedeutung und florierten: Astapor, Yunkai und Meereen. Diese Städte etablierten sich selbst als globales Zentrum für den Sklavenhandel und erlangten enormen Wohlstand. Ihre Bürger lebten in einem Zustand der anhaltenden Maßlosigkeit, bis es zum östlichen Feldzug von Daenerys Targaryen kam und der Eroberung aller drei Städte.

Kultur und WirtschaftBearbeiten

Histroy&LoreSklavenbuchtGeschichte2.png

Die Meister der Menschen.

Obwohl nur ein kleiner Teil der Kultur der Ghiscari den Zusammenbruch des Reiches überlebte, ist die gegenwärtige Bevölkerung der Sklavenbucht sehr stolz auf ihr Erbe. Die Städte behielten das Symbol von Ghis, die Harpyie und Freigeborene nennen sich selbst Söhne der Harpyie, obwohl sie den Donnerkeil in ihrer Klaue mit der geöffneten Schelle ersetzten. Die Sprache der Ghiscari geriet weitgehend in Vergessenheit. Die meisten der modernen Ghiscari gebrauchen die Sprache ihrer Eroberer, Hochvalyrisch, verdreht durch einen knurrigen Akzent und gespickt mit einem Sklavenhändler Argot. Allerdings, führten die modernen Ghscari die Schreibweise fort, die aus einzigartigen Glyphen besteht. Ethnisch sind die modernen Ghsicari eine Mischlingsrasse, die nur sehr wenig des ursprünglichen Ghiscari Blutes in sich trägt. Aufgrund ihres maßlosen Lebenswandels, neigen sie zur Fettleibigkeit, mit bernsteinfarbener Haut, dunklen Haaren und Augen. Sie besitzen häufig eine Mischung aus drahtigem, rotem und schwarzem Haar, ein Alleinstellungsmerkmal in der Region. Trotz ihrer schwachen Verbindung nach Ghis, betrachtet sich die Sklavenbucht selbst als Fortsetzung der Größe von Ghis, Jahrhunderte nach dem Fall seines alten Rivalen, Valyria.

Sklavenhandel ist die dominierende Wirtschaft in der Sklavenbucht, deren Sklavenhändler in den Städten die herrschende Aristokratie bilden. Die Sklavenhändler von Astapor, Yunkai und Meereen bezeichneten sich selbst als die Guten, Weisen und Große Herren, und waren in Tokars gekleidet, ein Kleidungsstück, dass einer Toga ähnelt und nur von den Freigeborenen getragen werden darf. Der Wert des Materials, der für die Herstellung einer Tokar verwendet wird, zeugt vom Wohlstand und den Rang eines Herren, der sie trägt. Sklavenhändler und ihre Familien lebten in opulenten Luxus, fuhren auf Lustbarken in die Abenddämmerung und veranstalteten in der Nacht aufwendige Feste, um ihre Geschichte zu ehren. Sklaven auf der anderen Seite, mussten häufig eine brutale Behandlung ertragen.

Die Städte pflegten eine friedliche Rivalität, vermieden Kriege um jeden Preis und zogen es vor, die Khalasars der Dothraki zu bezahlen, anstatt gegen sie zu kämpfen. Aufgrund der Fülle von gewöhnlichen freien Bürgern, wurden in die Berufsarmee der Städte die Söhne von wohlhabenden Sklavenhändlern aufgenommen, die in ihren Posten wenig mehr als eine Gelegenheit zur Theatralik sahen. Durch das Tragen einer bunten Stoffrüstung und das Haar mit großen, ausgefallenen Formen, waren die Bürgersoldaten der Sklavenbucht ineffiziente Kämpfer. Aus diesem Grund vertrauten die Städte zu ihrem Schutz auf Sklavensoldaten und Söldnerkompanien. Während die meisten Sklavensoldaten relativ schwach und untrainiert waren, genossen die Eunuchen der Unbefleckten, Soldaten aus Astapor, einen wohlverdienten Ruf ihrer Effektivität.

Städte der SklavenbuchtBearbeiten

Sklavenstädte (engl. Slaver Cities) ist ein Oberbegriff, der für die Städte Astapor, Yunkai und Meereen verwendet wird, die rund um die Sklavenbucht auf dem Kontinent Essos liegen. Gestützt auf die Kultur des Reiches der Ghiscari, werden die Sklavenstädte von einer Aristokratie beherrscht, die sich selbst "Herren" nennt. Ihr Wohlstand beruht auf der Sklaverei. Sie unterscheiden sich von den im Westen gelegenen Freien Städten, die entweder ehemalige valyrische Kolonien waren und durch valyrische Flüchtlinge gegründet wurden.

Die drei bedeutendsten Städte in der Sklavenbucht sind Astapor, Yunkai und Meereen, auch bekannt als die "Großen Sklavenstädte".

AstaporBearbeiten

Hauptartikel: Astapor
301EssosSklavenbuchtAstapor1.jpg

Die Sklavenstadt Astapor.

Astapor war berühmt dafür, der einzige Ort in der Welt zu sein, wo Unbefleckte erworben werden konnten. Diese Sklavensoldaten bedurften einer hohen Investition und erwiesen sich am profitabelsten für die Guten Herren von Astapor. Die Stadt selbst war alt und heruntergekommen, errichtet aus bröckelnden, roten Ziegeln, die angeblich durch das Blut der Sklaven gefärbt wurden, die auf ihnen starben. Der allgegenwärtige Ziegelstaub kann in den Augen stechen, weshalb freigeborene Frauen einen Schleier tragen.

Die Stadt wird von einer massiven Stufenpyramide dominiert, etwa vierhundert Fuß hoch, welche die Seeseite der Bucht säumt. Die Plaza of Pride dient als offener Sklavenmarkt im Freien, als Sammelplatz für die Unbefleckten und Versammlungsplatz für die Bevölkerung. Während der Mittagshitze, können die Straßen aufgrund der Ziegel unerträglich heiß werden, weshalb sie im Laufe des Tages weitgehend menschenleer sind. In den Abendstunden, leuchten Seidenlaternen der Sklavenhändler auf jeder Terrasse und es spielt sanfte Musik, während sie auf ihren Lustbarken segeln.

Die Guten Herren von Astapor waren besonders grausam zu ihren Sklaven. In Arenen ließen sie blutige Kämpfe veranstalten und Kinder gegen Tiere antreten. Widerspenstige Sklaven wurden lebendig gehäutet. Doch die Krönung ihrer rücksichtslosen Methoden waren die Unbefleckten, geschaffen in einem brutalen Prozess der Konditionierung, durch die Sklaven Jungen systematisch entmenschlicht wurden, um sie in gefühllose Kampfmaschinen zu verwandeln. Im Gegensatz zu den anderen Städten der Sklavenbucht, verlässt sich Astapor auf keine andere Form der Sklavenarmee für ihren Schutz. Nicht verkaufte Unbefleckte verteidigen die Stadt gegen jede Bedrohung.

Die Stadt wurde von Daenerys Targaryen erobert, nachdem sie alle vorhandenen Unbefleckten erworben hatte und gegen die hilflosen Sklavenhändler schickte. Daenerys setzte eine neue Regierung ein, die aus einem Heiler, einem Priester und einem Gelehrten bestand. Nachdem sie gegangen war, übernahm ein ehemaliger Metzger namens Cleon die Kontrolle über die Stadt und ließ die Sklaverei wiederaufleben, nur mit den ehemaligen Sklaven als neue Meister. Cleon der Metzgerkönig schickte Daenerys Geschenke und Hochzeitseinladungen, obwohl Daenerys seine Herrschaft nicht anerkannte.

YunkaiBearbeiten

Hauptartikel: Yunkai
307EssosSklavenbuchtYunkai1.jpg

Die Sklavenstadt Yunkai.

Die kleinste der drei Städte, Yunkai, war bekannt für seine Kampfarenen und Freudenhäuser, die im schnellen Tempo beide Arten von Sklaven ausbildeten. Die Stadt ähnelt Astapor in Architektur mit Ausnahme der geringen Größe und der Verwendung von gelben Ziegelsteinen anstelle von roten für die Gebäude. Die Sklavenhändler von Yunkai waren als die Weisen Herren bekannt. Die Stadt vertraute auf seine relativ untrainierte Sklavenarmee und auf jede Söldnerkompanie, die es bezahlen konnte.

Nach dem Fall von Astapor, umgab sich Yukai mit einer Armee von etwa 4.000 Sklavensoldaten und warb die Zweitgeborenen und die Sturmkrähen an, insgesamt über 1.000 Söldner. Daenerys Targaryen brachte die Sturmkrähe dazu, sich ihr anzuschließen und die Zweitgeborenen in einen Hinterhalt zu locken, durch den sie aufgerieben wurden. Die Weisen Herren unterwarfen sich und ließen ihre Sklaven frei.

MeereenBearbeiten

Hauptartikel: Meereen
403EssosSklavenbuchtMeereen1.jpg

Die Sklavenstadt Meereen.

Die größte der drei Sklavenstädte, Meereen, verfügte über eine Bevölkerung, die der von Astapor und Yunkai zusammen entsprach. Die Stadt wurde mit ähnlicher Architektur errichtet wie seine Nachbarn, jedoch wurde mit Ziegeln in vielen unterschiedlichen Farben gearbeitet. Die Landschaft wird durch eine gewaltige Pyramide dominiert, genannt die Große Pyramide, und dem Tempel der Grazien, der eine goldenen Kuppel trägt. Meereen ist einzigartig unter den Städten der Ghiscari, weil dort viele Tempel zu finden sind. Die Sklavenhändler von Meeren sind bekannt als die Großen Herren. Sie führen Lanzenreiter mit traditioneller und extravaganter Ghiscari Mode ins Feld, mit Kupferschuppen und vierzehn Fuß langen Lanzen ausgestattet.

Nach dem Fall von Astapor und Yunkai, nutzte Meereen die Taktik der verbrannten Erde als Verteidigung gegen Daenerys, verwüsteten das Umland der Stadt und nagelte Kindersklaven an Pfähle, deren Finger auf die Stadt zeigten. Außerhalb der Stadttore, forderte ein Held Daenerys' Truppen heraus und wurde vom Starken Belwas erschlagen. Um eine längere Belagerung zu vermeiden, ließ Daenerys eine kleine Gruppe ihrer Männern die Stadt infiltrieren und die Gladiatoren Sklaven der Arenen befreien. Sie nutzte das anschließende Chaos, um die Tore zu öffnen und eine Kapitulation zu erreichen. Daenerys ließ eine Reihe von Großen Herren hinrichten, dann verweilte sie in der Stadt, um als Königin zu herrschen.

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki