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Murmison (im Original: Murmison) ist ein Charakter, der nicht in der Serie Game of Thrones gezeigt wird. Er ist bereits lange vor den Ereignissen der Serie verstorben und wird lediglich im Legenden und Überlieferungen der fünften Staffel erwähnt.

Er war ein Septon und lebte während der Herrschaft von König Aenys I. Targaryen.[1]

In der Serie

Biographie

Murmison war ein Septon und schloss die Ehe von König Aenys I. Sohn und Erben, Prinz Aegon, und seiner Tochter, Prinzessin Rhaena Targaryen. Dafür, dass er die Zeremonie durchgeführt hatte, wurde er vom militärischen Orden verfolgt, aufgegriffen und schließlich mit Peitschen blutig geschlagen. Sein weiteres Schicksal danach ist unbekannt.[1]

In den Büchern

In der Saga Das Lied von Eis und Feuer war Murmison ein Septon und ein angeblicher Wundertäter, der zugleich auch die Hand des Königs Aenys I. Targaryen war.

Bevor Murmison 39 n. A. E. zur Hand ernannt wurde, sah sich Aenys gezwungen, Maegor, seinen Halbbruder, des Amtes als Hand zu entheben, da dieser im geheimen Alys EggenEuF in einer valyrischen Tradition unter der Leitung seiner Mutter Visenya Targaryen heiratete und damit eine Zweitehe einging. Er hatte im Gegensatz zu Aenys in erster Ehe mit der Nichte des Hohen Septons, Ceryse HohenturmEuF, keine Kinder hervorgebracht. Die Ernennung Murmisons zur neuen Hand, sollte den Hohen Septon milde stimmen, doch konnte diese Handlung die Kluft nicht schließen.

Aenys verschlimmerte dieses Verhältnis im Jahr 41 n. A. E., als er seine Tochter mit seinem Sohn verheiraten ließ, wofür er den Namen "König Abscheulichkeit" erhielt. Septon Murmison wurde aus dem Glauben ausgestoßen, weil er die Hochzeit durchgeführt hatte. Zwei Wochen später wurde er von den Armen Gefährten aufgegriffen und in Stücke gehackt, als er in einer Sänfte durch die Stadt unterwegs war. Damit begann der Aufstand der Glaubenskrieger.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 "Legenden und Überlieferungen": "Der Militärische Orden"