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Dieser Artikel gilt einem Khal während des Jahrhunderts des Blutes, für andere Verwendungen siehe: Moro.

Khal Mengo ist ein Charakter, der im Legenden und Überlieferungen der Serie Game of Thrones erwähnt wird, da er lange vor Beginn der Serie verstarb. Er war ein Khal der Dothraki, welcher während des Jahrhunderts des Blutes lebte.

In der Serie

Biographie

Moro war der Sohn von Khal Mengo, welcher die alle Khalasare vereinte und gegen die Städte des Königreichs von Sarnor zog. Moro eroberte Sathar, die Stadt des Wasserfalls, verwüstete sie und benannte sie in den Ort der Weinenden Kinder. Erst dann erkannten die Großen Menschen endlich die Bedrohung, welche von den Dothraki ausging und vereinten sich unter dem Hochkönig von Sarnor.[1]

In den Büchern

In der Saga Das Lied von Eis und Feuer war Moro der Sohn von Khal Mengo.

Er besiegte Sathar und kurz nach der Eroberung, wurden die Überlebenden hingerichtet und die Frauen und Kinder versklavt und mussten den Marsch in die ghiscarische Stadt Vaes Diaf antreten. Sathar wurde anschließend niedergebrannt und Moro nannte sie Yalli Qamayi, der Ort der Weinenden Kinder. Die Städte Gornath und Kasath schickten ihre Armeen aus, um sich die Schätze Sathars einzuverleiben.

Sechs Jahre später riss Khal Moro, mit der Unterstützung von Gornath, Kasath an sich. Dessen König hatte sich mit den Dothraki eingelassen und eine von Moros Töchtern geheiratet. Er wurde schließlich von Khal Horro erschlagen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. "Legenden und Überlieferungen": "Vaes Dothrak"

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