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Khal Mengo ist ein Charakter, der im Legenden und Überlieferungen der Serie Game of Thrones erwähnt wird, da er lange vor Beginn der Serie verstarb. Er war ein Khal der Dothraki, welcher während des Jahrhunderts des Blutes lebte.

In der Serie

Biographie

Nach dem Untergang Valyrias während des Jahrhunderts des Blutes gelang es Khal Mengo alle Khalasare zu vereinen, mit dem Ziel die Welt zu erobern. Die Dothraki dehnten unter Mengo ihr Machtgebiet in dem Gebiet immer weiter aus, welches heute als Dothrakisches Meer bekannt ist. Nach und nach besiegten und eroberten sie die Städte der Großen Menschen vom Königreich von Sarnor, welche auf die Dothraki herabgeschaut hatten. Sein Sohn, Khal Moro, eroberte die große Stadt Sathar und verwüstete sie.[1]

In den Büchern

In der Saga Das Lied von Eis und Feuer vereinte Khal Mengo alle Khalasare mit Hilfe seiner Mutter DoshiEuF, einer Hexenkönigin. Er zwang sie unter seine Herrschaft und wer ihm nicht folgen wollte, wurde versklavt oder getötet. Im hohen Alter wandte er seine Aufmerksamkeit nach Westen um die Länder der Großen Menschen zu plündern.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. "Legenden und Überlieferungen": "Vaes Dothrak"

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