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Jon Connington (im Original: Jon Connington) ist ein Charakter, der in Legenden und Überlieferungen der dritten, sechsten und siebten Staffel von Game of Thrones erwähnt wird.

In der Serie

Biographie

Er diente für kurze Zeit als Hand des Königs unter Aerys II. Targaryen.[1] Während Roberts Rebellion wurde er damit beauftragt Robert Baratheon gefangen zunehmen. Er behaarte darauf Robert im Einzelkampf zu begegnen. Er kesselte Robert schließlich in der Stadt Steinsepte ein und ließ seine Soldaten von Tür zu Tür nach dem Rebellenführer suchen. Dies gelang ihm nicht, da die Bewohner der Stadt Robert versteckten. Schließlich traf Eddard Stark mit der Verstärkung ein. Dies führte zur Schlacht der Glocken in welcher das königlichen Heer geschlagen wurde.[2][3]

In den Büchern

Er war das Oberhaupt von Haus Connington sowie Hand des Königs, allerdings wurde er von Aerys II. Targaryen, seinem König, verbannt.

Nach der Verbannung von Lord Owen Sonnwetter, erhielt Jon Connington das Amt als Hand des Königs. Während der der Rebellion versprach er Aerys den Kopf Roberts zu bringen. Er folgte nach Steinsepte, wo es zur Schlacht der Glocken kam. Aufgrund dieser Niederlage wurde er von Aerys verbannt und seine Länder und Titel wurden ihm aberkannt.

Jon Connington schloss sich nach seiner Verbannung im Jahre 283 n. A. E. durch Aerys II. Targaryen fünf Jahre lang der Goldenen Kompanie an. Jon wurde sogar deren Kommandant, 288 n. A. E. kehrte Jon Connington dann der Goldenen Kompanie den Rücken zu, um sich der Mission Illyrio Mopatis' und Varys' anzuschließen, den Jungen GreifenEuF aufzuziehen, und daher wurde das Gerücht gestreut, er habe sich aus der Kriegskasse bedient, sei hinausgeworfen worden und habe sich später in Lys zu Tode gesoffen. Nur Myl Toyn, Jon, Illyrio und Varys kannten den Plan.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. "Legenden und Überlieferungen": "Die Hand des Königs"
  2. "Legenden und Überlieferungen": "Roberts Rebellion" (Varys & Petyr Baelish)
  3. "Conquest & Rebellion": "Die Letzten Drachen"