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Einnahme von Maidengraben

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Der Einnamhe von Maidengraben (im Original: Fall of Moat Cailin) war ein Ereignis im Krieg der Fünf Könige, bei dem Ramsay Bolton Maidengraben für seinen Vater Roose Bolton, den Wächter des Nordens, von den Eisenmännern zurückeroberte. Es war ein einschneidendes Ereignis für das Haus Graufreud, das mit dem Verlust Maidengrabens die strategisch wichtigste Festung im Norden verlor.

Vorgeschichte Bearbeiten

Nachdem sich Balon Graufreud zum zweiten Mal zum König der Eiseninseln erklärt hatte, überfielen seine Kinder, Asha und Theon Graufreud in seinem Auftrag den ungeschützten Norden, nahmen einige wichtige Burgen ein und brandschatzten und plünderten die Dörfer. Obwohl die uralte Burg mittlerweile größtenteils in Trümmern liegt ist sie wegen ihrer strategischen Lage, auf der Grenze zwischen den Flusslanden und dem Norden, die wertvollste Festung für die Eisenmänner bei ihrer Invasion. Sie konnten damit den Marsch von Robb Stark und seiner Armee in Richtung Norden blockieren.[1]

Nach den Ereignissen der Roten Hochzeit wollte der neue Wächter des Nordens, Roose Bolton, in den Norden zurückkehren, konnte aber nicht über Maidengraben, da die Eisenmänner es noch immer besetzt hielten. Er befahl daraufhin seinem Bastardsohn Ramsay die Burg einzunehmen und versprach ihm als Belohnung die Anerkennung als sein rechtmäßiger Sohn.[2]

Ablauf Bearbeiten

TheonGraufreudWirdZumKommandantenKenningGebracht.jpg

Theon übermittelt dem Kommandanten Kenning die Kapitulationsbedingungen.

Ramsay Bolton überzeugt den gebrochenen Theon Graufreud, dass dieser sich vorübergehend wieder als Sohn von Balon Graufreud und Prinz der Eiseninseln ausgeben und nicht mehr Stinker sein muss. Er soll nach Maidengraben reiten und die Eisenmänner, die die Burg besetzt halten zur Aufgabe überreden. Ramsay gibt ihm auch noch einen Brief für die Besatzer mit. Darin sichert Lord Roose Bolton allen sicheres Geleit zur Küste zu wenn die Burg kampflos übergeben wird.

Theon reitet zur Burg und findet nur eine kleine Garnison von Eisenmänner vor. Diese sind durch Krankheiten geschwächt und untereinander auch noch zerstritten. Die einen fühlen sich so weit weg von der Küste unwohl und wollen wieder auf See fahren, wie es sich für echte Eisenmänner gehört, die anderen sagen dagegen, dass Eisenmänner niemals aufgeben. Ralf Kenning, der sich zum Anführer der kleinen Gruppe berufen fühlt, nennt Theon einen abtrünnigen, geprügelten Hund und Lügner. Einer aus der zur Aufgabe gewillten Gruppe sticht Ralf hinterrücks nieder und der Rest ist dann auch zur friedlichen Übergabe der Burg bereit. Ramsay nimmt die Eisenmänner auch zuerst freundlich auf und gibt ihnen reichlich Nahrung. Am nächsten Morgen muss Theon aber mit Schrecken sehen, dass alle in der Nacht lebendig gehäutet worden sind.[3]

Nachwirkungen Bearbeiten

DieBoltonsReitenNachWinterfell.jpg

Die Boltons reiten nach der Einnahme Maidengrabens nach Winterfell.

Als dann Roose Bolton mit seiner Armee Maidengraben erreicht überreicht ihm Ramsay symbolisch für die ganze Burg ein Banner mit dem Kraken der Graufreuds darauf. Roose ist jetzt der Wächter des Nordens, Bran und Rickon Stark werden für tot gehalten und Ramsay wird von seinem Vater legitimiert und darf sich ab sofort Ramsay Bolton nennen. Die Boltons ziehen weiter nach Winterfell und Theon ist noch immer in der Gewalt.[3]

EinzelnachweiseBearbeiten

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