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Eidwahrer (Episode)

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Eidwahrer ist die vierte Episode der vierten Staffel von Game of Thrones und die vierunddreißigste Folge der gesamten Serie. Die Regie führte Michelle MacLaren. Das Drehbuch verfasste Bryan Cogman.

Die Erstausstrahlung fand am 27. April 2014 auf dem amerikanischen Sender HBO statt. Im deutschsprachigen Raum erfolgte die Erstausstrahlung am 23. Juni 2014 auf Sky.

InhaltBearbeiten

Daenerys Targaryen gelingt es, die Sklavenstadt Meereen zu befreien. Jetzt muss sie sich entscheiden, welchen Preis die Herrscher für ihre Grausamkeiten bezahlen müssen. In Königsmund schmort derweil Tyrion Lennister als vermeintlicher Mörder seines Neffen Joffrey im Kerker. Kann und will sein Bruder Jaime ihm helfen? Auch nach Joffreys Tod schmieden Margaery Tyrell und ihre Großmutter Olenna Rothweyn weiter an einer Allianz mit den Lennisters.

Text: Sky

HandlungBearbeiten

Vor Meereen Bearbeiten

Missandei lehrt Grauer Wurm die gemeine Sprache aus Westeros als Daenerys Targaryen einer Gruppe von Unbefleckten befiehlt sich als Sklaven zu verkleiden und mit Waffen ausgerüstet in die Stadt durch einen Bewässerungskanal zu gelangen. Dort treffen sie auf die Sklaven der Stadt, die in Katakomben hausen. Sie können die Sklaven überzeugen sich gegen ihre Meister zu wenden und noch am Folgetag gelingt es Daenerys die Stadt zu erobern und 163 Meister in der Stadt zu kreuzigen. Obwohl Ser Barristan Selmy warnt, dass es dadurch zu Unruhen kommen könne, erklärt sie ihm, dass sie Ungerechtigkeit mit Gerechtigkeit bestrafen würde.

Mit dem Sieg in Meereen stehen nun alle drei Sklavenstädte unter der Macht von Daenerys.

An der Mauer Bearbeiten

Jon Schnee und Grenn versuchen neue Rekruten auszubilden um sie auf die Schlacht mit den Wildlingen vorzubereiten. Jon ist weiterhin Allisar Thorn ein Dorn im Auge, da Jon ebenfalls neuer Kommandant der Nachtwache werden könnte.

Als stellvertretender Kommandant lässt er Jon jedoch zu Crasters Bergfried mit freiwilligen Kämpfern antreten. Zu Thornes und Slynts Überraschung unterstützen Eddison Tollett, Grenn, Locke und einige andere Männer Jon bei diesem Unterfangen. Samwell Tarly macht sich derweil Sorgen um Goldy, da er durch Olly erfahren hatte, dass Wildlinge vor der Mauer Jagd auf die Menschen der Schenkung machen würden.

In Königsmund Bearbeiten

Im Training zwischen Bronn und Jaime Lennister kann der Söldner Jaime überzeugen Tyrion Lennister einen Besuch im Gefägnis abzustatten. Tyrion glaubt nicht daran, dass Cersei Lennister im Gericht erscheinen wird, da sie wahrscheinlich schon früher versuchen wird ihn umzubringen. Er ist davon überzeugt, dass selbst wenn sich der Mörder zu erkennen gibt, dass es seiner Schwester gleich wäre und sie erst Ruhe geben würde, wenn sie seinen Kopf auf einem Pfahl sähe. Dass Sansa Stark die mögliche Mörderin sei, glauben Jaime und Tyrion nicht.


Inzwischen beraten Olenna Redwyne und Margaery Tyrell über das weitere Vorgehen. Olenna sieht eine Chance Tommen Baratheon zu angeln, da Cersei immer noch um den Verlust ihres Erstgeborenen trauert. Sie versichert ihrer Enkelin, dass Tyrion nichts mit dem Mord von Joffrey Baratheon zu tun gehabt hatte, sondern sie diejenige war, die es nicht zuließ, dass Margaery eine Bestie heiraten sollte.

Noch in der Nacht stattet Margaery Tommen ein Besuch ab und bezirzt ihn. Zur selben Zeit lässt Cersei nach Jaime rufen. Sie fragt ihn, weshalb Catelyn Stark ihn gehen ließ worauf er antwortet, dass er ihr einen heiligen Eid schwor ihre Töchter wieder zurück zu bringen. Cersei stellt ihn auf die Probe und fragt ob er ihr ebenfalls die Treue schwören würde, wenn er Sansa stark finden und töten solle. Sie konfrontiert ihn ebenfalls damit, dass er ein zu weiches Herz für Tyrion hätte und sie vier Wachen vor Tommens Tür haben wolle.


Am Morgen beauftragt Jaime Brienne von Tarth die Suche nach Sansa Stark und Arya Stark weiter zu verfolgen. Er überlässt ihr das valyrische Schwert seines Vaters, eine neue Rüstung und den Knappen Podrick Payn. Zum Abschied erzählt Brienne Jaime, dass das Schwert Eidwahrer hieße.

Auf Baelishs Schiff Bearbeiten

Sansa Stark, die sich derweil noch auf dem Schiff von Petyr Baelish befindet, konfrontiert ihn mit dem Mord an Joffrey Baratheon.

Baelish, der seit Wochen wegen der Hochzeitsplanung im grünen Tal verweilte, muss einen Mittelsmann gehabt haben um das Gift Joffrey in den Kelch zu mischen. Dass Tyrion nicht in den Tod des Königs verwickelt war, bestätigt Baelish, doch er beschuldigt hingegen Sansa. In der Halskette, die Dontos Hollard ihr schenkte und die Sansa auf der Hochzeit trug, war in einem Stein das Gift enthalten.

Sie glaubt, dass Baelish der Drahtzieher gewesen sei, doch ist sich bei ihrer Anschuldigung nicht sicher, da Baelish immer zum Wohle der Lennisters gehandelt habe und Joffrey ihm zum Herr von Harrenhal machte. Hierauf meint Petyr, dass ein Mann ohne Motiv keinen Verdacht erregen würde. Männer würden viel zu wenig riskieren, um an Macht zu kommen. Er ließ Joffrey töten, da er für Baelish kein zuverlässiger Verbündeter für seine weiteren Pläne gewesen sei. Petyr erklärt Sansa, er habe berechenbarere Freunde gewonnen, die Joffreys Tod unbedingt wollten. Joffreys Tod sei das Geschenk, das die neue Freundschaft "kräftig wachsen" ließe. Hierbei spielt er auf das Haus Tyrell an.

Jenseits der Mauer Bearbeiten

Auf Crasters Bergfried verschanzen sich die Deserteure der Nachtwache weiterhin, schänden die Frauen und betrinken sich. Eine Frau kommt in das Haus in dem sich Rast und Karl Tanner befinden und bittet den letzten geborenen Sohn von Craster den Göttern jenerseits der Mauer, den Weißen Wanderern, zu überbringen. Rast bringt das Baby auf eine Lichtung und will Jons Schattenwolf Geist füttern, als er merkt, dass alles um ihn herum gefriert und er letzendlich die Flucht ergreift.

Nicht weit davon hört Bran Stark, Hodor, Jojen und Meera Reed die weinende Stimme des Babys. Bran versucht mit seinen Wargfähigkeiten in den Geist von Sommer zu gelangen und nach dem Baby zu suchen, entdeckt aber den gefangenen Geist und tappt in eine Falle. Als er die Schattenwölfe Tags darauf befreien will werden sie von Karls Männern gefangen genommen. Zunächst verschweigt Bran seine Identität, gesteht jedoch, als Jojen wieder eine Vision erhält und Meera ihm nicht zur Hilfe eilen kann.

Im Land des ewigen Winters Bearbeiten

Ein Weißer Wanderer hat Crasters Baby aufgenommen und reitet mit ihm gegen Norden in das Land des ewigen Winters. Dort lässt er es in einem Schrein liegen und ein weiterer Weißer Wanderer erscheint und drückt seinen Zeigefinger auf die Wange des Babys, worauf dessen Augen blau leuchten.

BesetzungBearbeiten

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