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Der Bär und die Jungfrau Hehr (Episode)

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Der Bär und die Jungfrau Hehr
The Bear And The Maiden Fair
307DerBärunddieJungfrauProfil1
Produktion
Regie: Michelle MacLaren
Drehbuch: George R.R. Martin
Laufzeit: 59 Minuten
Nummerierung: Staffel 3, Episode 7
Erstausstrahlung (USA): 12. Mai 2013
Erstausstrahlung (DE): 30. Juni 2013
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Staffel 3
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Der Aufstieg Die Zweitgeborenen

Der Bär und die Jungfrau Hehr ist die siebte Episode der dritten Staffel von Game of Thrones und die 27. Folge der gesamten Serie. Die Regie führte Michelle MacLaren und das Drehbuch verfasste George R.R. Martin.

Die Erstausstrahlung fand am 12. Mai 2013 auf dem amerikanischen Sender HBO statt. Im deutschsprachigen Raum erfolgte die Erstausstrahlung am 30. Juni 2013 auf Sky Atlantic HD.

Inhalt Bearbeiten

Daenerys Targaryen will mit ihrer Armee die 200.000 Sklaven von Yunkai befreien. Doch Yunkais Herrscher haben mächtige Freunde. Sansa Stark ist beunruhigt über ihre Aussichten: Sie soll den kleinwüchsigen Tyrion Lennister heiraten, um ihre Familien zu verbinden. Doch auch Tyrions Geliebte Shae ist davon nicht begeistert. Brienne von Tarth muss sich derweil in Harrenhal einem furchtbaren Gegner stellen.

Text: Sky

Handlung Bearbeiten

In WesterosBearbeiten

Nach dem überstandenen und gefährlichen Aufstieg an der Mauer durchstreifen Jon Schnee, Ygritte, Tormund und weitere Wildlinge die Schenkung ab, um bei Mance Rayders Signal die schwarze Festung anzugreifen. Orell ist weiterhin skeptisch und traut Jon nicht. Er ist eifersüchtig auf die Krähe eine solch schöne Wildlingsfrau zu besitzen.

Als die Gruppe weiter marschiert erklärt Jon Ygritte, dass auch dieses Mal die Wildlinge nicht gewinnen werden. Sechs Mal griff in der Geschichte Westeros ein König jenseits der Mauer an und scheiterte.

In Königsmund bittet Joffrey Baratheon von seiner Hand Tywin Lennister beraten zu werden. Dieser schlägt dem König vor an den Ratssitzungen selbst daran Teil zu haben, um selbst ein Bild von seinen sieben Königreichen zu erhalten. Joffrey fragt nach dem Targaryenmädchen Daenerys Targaryen, das mit ihren Drachen laut seinen Angaben sich in Essos aufhalten würde. Tywin ist der Meinung, dass sie keinerlei Bedrohung für das Reich darstellen würde, da der letzte Drache und dessen Kopf so groß wie ein Apfel war, als er getötet wurde. Solche Kuriositäten am anderem Ende der Welt wären von kleinster Bedeutung. Joffrey ist wütend auf die Antwort seines Großvaters und verlangt gegen diese anbahnende Bedrohung anständig beraten zu werden. Im Hof des roten Bergfrieds unterhalten sich derweil Margaery Tyrell mit Sansa Stark und tröstet Sansa bezüglich der anbahnenden Hochzeit mit ihr und Tyrion Lennister. Sie bezweifelt, dass Tyrion der Schlimmste aller Lennisters sei. Auch Tyrion ist von der Hochzeit nicht erfreut und unterhält sich mit Bronn darüber. Der Söldner macht ihm klar, dass er Shae nicht heiraten dürfe.

Währenddessen reisen Gendry und Melisandre mit dem Schiff wieder nach Drachenstein und fahren mit ihrem Schiff an Königsmund vorbei. Melisandre betrachtet die zerstörten Schiffe in der Schwarzwasserbucht und meint, dass sie bei der Schlacht hätte dabeisein sollen, als das Seefeuer ausbrach. Als Gendry fragt, weshalb er überhaupt auserwählt wurde gibt sie zu, das er eines der Bastardsöhne von Robert Baratheon gewesen sei.

Im Lager der Bruderschaft ohne Banner ist Arya Stark wegen dem Tausch von Melisandre, Gendry gegen Geld einzutauschen, weiterhin unzufrieden und haut ab. Kurz nach dem Lagerplatz der Bruderschaft nimmt Sandor Clegane sie gefangen.

In den Flusslanden wird Robb Starks Armee von dem Starkregen festgehalten, was zur Verspätung der Hochzeit zwischen Edmure Tully und eines der Töchter von Walder Frey kommen könnte. Catelyn Stark warnt ihren Sohn vor Frey, da er die Verzögerung als absichtliche Beleidigung ansehen würde. Am späten Abend überbringt Talisa Maegyr Robb die Nachricht, dass sie bereits schwanger sei.

Auf Grauwacht wird Theon Graufreud durch zwei hübsche Mädchen, Myranda und Violet, von dem hölzernen Kreuz befreit. Sie verführen ihn zugleich bis Ramsay Schnee mit zwei Männern erscheint und ihm sein Geschlechtsteil entfernen lässt.

Bei Harrenhall spricht Jaime Lennister ein letztes Mal mit Brienne von Tarth. Er schwört ihr die Starkmädchen wieder zu ihrer Mutter zurück zu bringen. Zusammen mit Roose Bolton, der sich auf den Weg zu den Zwillingen machen möchte, verlässt Jaime zusammen mit Qyburn die Ruinenstadt. Während der Reise nach Königsmund erzählt Qyburn Jaime, dass ein Rabe zu den Saphirinseln flog und wieder zurrückkam.

In der Botschaft bot Selwyn Tarth Locke eine Summe an Geld an, Brienne wieder auf die Inseln zurück zu bringen. Da Locke jedoch immer noch der Annahme war, das alle Saphirminen den Tarths gehören würden, fühlt er sich betrogen und behält Brienne in seinen Diensten. Jaime kehrt wieder nach Harrenhall zurück und muss mit ansehen, wie Brienne mit einem Holzschwert gegen einen Bären in einer Arena antreten soll. Er kann sie retten und nimmt sie nach einer fast eskalirenden Disskussion mit Locke mit nach Königsmund mit.

In EssosBearbeiten

Vor der Sklavenhauptstadt Yunkai angekommen, lässt Daenerys Targaryen ihre Armee neu formieren. Jorah Mormont erklärt ihr, das Yunkai keinerlei Soldaten sondern Bett-Sklaven hätte und die Stadt vor ihr verschlossen bliebe. Darüber hinaus berät er sie, dass Yunkai nicht das Hauptziel sei, wenn sie ihre Augen auf Westeros konzentrieren wolle. Daenerys besteht darauf die Sklaven zu befreien. Sie befiehlt Grauer Wurm einen Boten in die Stadt mit der Nachricht zu senden. Sie fordert, dass die Herrschaft der Sklavenhändler ein Ende haben sollte. Falls dies nicht geschieht, so würden den Herren das selbe Schicksal ereilen wie mit denen von Astapor.

Als Razdal mo Eraz als Bote vor Daenerys erscheint, will er sie mit Gold einschleimen und ihr anbieten Schiffe mit auf den Weg nach Westeros zu geben. Sie lehnt das Angebot ab und schlägt ihm einen Handel vor: Sein Leben gegen das der Sklaven der Stadt. Er erklärt ihr zum Schluss, dass sie nicht einfach die Stadt einnehmen könne und das er mächtige Freunde hätte, die sie vernichten könnten.

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